Fallstudie

Industrie

Konsumgüter

Hauptsitz

Schweiz

Anzahl Mitarbeiter

273.000

Globaler Konsumgüterkonzern steigert Tempo, Agilität und Zusammenarbeit durch Schaffung eines Bewusstseins für eine durchgehende Lieferkette

Ergebnisse dank Udemy Business

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Senkung der Verpackungs- und Transportkosten
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Übergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Lieferkette
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Entwicklung eines besseren Produktionsplans

Infos zur Fallstudie

Der größte Lebensmittel- und Getränkekonzern der Welt: Egal, ob leckere pflanzliche Lebensmittel, Kaffeeprodukte, Schokolade oder bahnbrechende Ernährungskonzepte, dieser Konzern hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lebensmittel optimal zu verarbeiten, um die Lebensqualität aller Menschen zu verbessern. Das Geheimnis des Erfolgs liegt in der Innovationskultur, die für die kontinuierliche Verbesserung der Produkte und für eine interne Effizienzoptimierung sorgt. Seit 2019 konzentriert sich der Konzern auf die allgemeine Steigerung von Tempo, Agilität und Zusammenarbeit in seinen Arbeitsabläufen. Diese konzernweite Initiative wurde durch die Geschäftsführung angestoßen und dann auf allen Konzernebenen fortgesetzt. Die zentrale Frage dabei lautete: „Was müssen wir tun, um unser Unternehmen vorwärtszubringen?“ Die Lieferkettenabteilung suchte nach Wegen zur Etablierung eines Bewusstseins für eine durchgehende Lieferkette und Möglichkeiten für eine effektivere abteilungsübergreifende Zusammenarbeit.

Lieferkettenkompetenz für das gesamte Unternehmen:

Bisher bot das Unternehmen einen Einführungskurs zur Lieferkette an, der in einen einzigen Aktenordner passte. Dieser wurde in einer 4- bis 6-stündigen Präsenzschulung vermittelt. Die Lieferkettenabteilung war aber enorm gewachsen und umfasste mittlerweile 26 Distributionszentren, zwei Hauptgeschäftsstellen und 1.100 Mitarbeiter:innen. Das neue Programm sollte folgende Kriterien erfüllen:

• Erweiterbarkeit für alle Mitarbeiter:innen, die Interesse an einer Weiterbildung zum Thema Lieferkette haben, nicht nur für interne Teams.

• Integration der Arbeitsweise des Konzerns, seiner Prozesse und Tools in das Programm.

• Schaffung eines kontinuierlichen Lernprozesses anstelle einer einmaligen Veranstaltung.

• Obwohl das Programm vor der Pandemie ins Leben gerufen wurde, konnte es problemlos weitergeführt werden, da die Online-Schulungen für den Schutz und die Sicherheit der Mitarbeiter:innen sorgten.

Leistungsstarke Lieferkette dank individueller Lernangebote und Führungskräfteentwicklung

Das Unternehmen prüfte mehrere Optionen und wurde bei der Verleihung eines Weiterbildungspreises auf die Leadership Academy aufmerksam. Von den Inhalten zur Lieferkette der Pennsylvania State University, dem interaktiven Lernen im Team und der möglichen Integration in andere Initiativen des Unternehmens waren sie sofort begeistert. Gemeinsam mit der Leadership Academy entschied sich das Unternehmen für das 5-Wochen-Paket „Achieving Supply Chain Excellence“ der Pennsylvania State University.

Erfolgsfaktoren

• Unterstützung durch die Führungsebene. Der Leiter der Lieferkettenabteilung sowie sein Führungskräfteteam unterstützten die Initiative und nahmen an einem zweiwöchigen Kurs teil, der Beispiellektionen aus dem insgesamt fünf Wochen umfassenden Programm enthielt. Das war ein voller Erfolg und so wurde das Programm für alle 2.000 Mitarbeiter:innen gestartet, die in der US-amerikanischen Lieferkette des Konzerns arbeiten.

• Vorbildfunktion der Führungsebene. Dieses Konzept gehörte zu den grundlegenden Erfolgsfaktoren für das Programm. Verschiedene Mitglieder des Führungskräfteteams wurden jeweils als Moderator:innen für die fünf wöchentlichen Live-Veranstaltungen ausgewählt, die für rund 20 Teams mit Unterstützung durch Fachexpert:innen stattfanden. Diese bessere Einbindung ermöglichte eine direkte Interaktion mit den Mitgliedern des Führungsteams und sorgte für eine bessere Sichtbarkeit der Fachexpert:innen im Unternehmen. So konnten die Führungskräfte direkt darüber sprechen, wie das Gelernte in den Arbeitsalltag übernommen werden kann.

• Selbstbestimmtes Lernen mit kurzen Lerneinheiten. Die Teilnehmer:innen fanden es einfacher, jeden Tag eine halbe Stunde der Online-Schulung zu widmen, als das Büro für länger als zwei Tage verlassen zu müssen. Außerdem konnten sie in ihrem eigenen Tempo lernen, wann und wo es für sie am günstigsten war.

Lenkungsausschuss. Das Programm wurde gemeinschaftlich von einem Lenkungsausschuss konzipiert. Um den Prozess zu beschleunigen, ließ der Leiter der Lieferkettenabteilung sein Team an der Lenkung der Content-Gestaltung und der Prüfung aller Programmaspekte teilhaben. Der Ausschuss stellte dann letztendlich seinen Plan der Führungsebene vor, die schnell grünes Licht für die Implementierungsphase gab.

• Ausschussmitglieder. Die Mitglieder des Lenkungsausschusses wurden so ausgewählt, dass sie verschiedene Fachbereiche innerhalb der Abteilung und alle Ebenen des Lieferkettenprozesses vertraten. So konnte ein ausgewogenes Angebot geschaffen werden, das verschiedene Perspektiven berücksichtigte.

• Inhaltsprüfung. Die Mitglieder des Lenkungsausschusses wurden in Zweier- und Dreierteams aufgeteilt, um die Kursinhalte zu prüfen. Jede Gruppe bestand aus einem erfahrenen Fachexperten und einem Neuling auf dem jeweiligen Gebiet. Das unterschiedliche Erfahrungsniveau war bei der Prüfung der Kursinhalte besonders hilfreich. So konnte ermittelt werden, ob der Content zu einfach oder zu kompliziert war. Das Ziel bestand darin, die Bedürfnisse von 85 % der Teilnehmer zu erfüllen.

• Maßgeschneiderte Lerninhalte. In den Schulungsvideos wurden bereits bekannte Karikaturen verwendet, um den Stil des Konzerns in die Inhalte der Pennsylvania State University zu integrieren. Die Teilnehmer gaben an, dass sie die Sicht von außen und die Erkenntnisse der Pennsylvania State University sowie die praktischen Tipps gut fanden, die sie von den internen Fachexperten erhielten.

• Praktische Anwendung. Das letzte Capstone-Projekt umfasste Geschäftsprozesse, die sich aufgrund von Automatisierungsmaßnahmen änderten. So wurden die Teilnehmer nicht nur über die neuen Prozesse informiert, sondern setzten sich auch mit den Auswirkungen auf ihren Arbeitsalltag auseinander.

Geschäftsergebnisse

• Übergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Lieferkette

• Senkung der Verpackungs- und Transportkosten

• Standardisierung von Technologien

• Angleichung wichtiger Kennzahlen in der gesamten Lieferkette

• Identifizierung weiterer Automatisierungsmöglichkeiten zur Kostensenkung

• Etablierung eines Bewusstseins für die potenziellen Auswirkungen einer einzigen Entscheidung für alle vor- und nachgelagerten Funktionen

• Gemischte, funktionsübergreifende Teams sorgten für bessere Zusammenarbeit durch die Möglichkeit, jederzeit Fragen stellen zu können

• Schaffung einer gemeinsamen Sprache mit gemeinsamen Zielen und geteilter Verantwortung

• Entwicklung eines besseren Produktionsplans

Die Lösung: Das Unternehmen prüfte mehrere Optionen und wurde bei der Verleihung eines Weiterbildungspreises auf die Leadership Academy aufmerksam. Von den Inhalten zur Lieferkette der Pennsylvania State University, dem interaktiven Lernen im Team und der möglichen Integration in andere Initiativen des Unternehmens waren sie sofort begeistert. Gemeinsam mit der Leadership Academy entschied sich das Unternehmen für das 5-Wochen-Paket „Achieving Supply Chain Excellence“ der Pennsylvania State University.

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