Übung macht den Meister: Wie praxisorientiertes Lernen funktioniert
Laut der Vergessenskurve von Ebbinghaus werden die meisten neu erlernten Informationen innerhalb von wenigen Stunden wieder vergessen. Anders sieht es aus, wenn sie durch Anwendung in der Praxis gefestigt werden. Für Organisationen, die technologische Fähigkeiten und neue KI-Tools skalieren, stellt die Vergessenskurve ein kritisches Geschäftsrisiko in Bezug auf die Performance von Mitarbeitenden dar.
Praxisorientiertes Lernen mindert dieses Risiko. Wenn Mitarbeitende neue Fähigkeiten in realen oder simulierten Szenarien üben und ihr neues Wissen aktiv anwenden, werden die Informationen bis zu 75 % besser behalten. Das Gehirn erkennt vertraute Informationen nicht nur, sondern kann sie auch selbstständig außerhalb der Lernumgebung abrufen.
Übung macht den Meister: Wie praxisorientiertes Lernen funktioniert erklärt aus neurowissenschaftlicher Sicht, warum passives Lernen nicht reicht und was Organisationen dagegen tun können. In der Infografik sehen Sie:
- wie im Gehirn aus Lerninhalten neue Fähigkeiten werden
- wie praxisorientiertes Lernen im Arbeitsalltag aussieht
- Tipps für Lernmöglichkeiten, bei denen Schulungsinhalte aktiv im Job eingesetzt werden können