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Das Playbook für das Performance-Zeitalter: KI-Schulungen für Mitarbeitende
In diesem Artikel
KI-Schulungen für Mitarbeitende: Das Playbook für das Performance-Zeitalter
Willkommen im Performance-Zeitalter! KI verändert gerade die Art und Weise, wie wir arbeiten und die Performance messen. Unzählige Tools versprechen mehr Automatisierung, schnellere Verarbeitung und weniger Fehler, was die Erwartungen an die Produktivität in allen Branchen nach oben schnellen lässt.
An Tools mangelt es in der Tat nicht. KI ist nahezu flächendeckend verfügbar und 92 % der Unternehmen planen, ihre KI-Investitionen in den nächsten Jahren zu erhöhen. Studien haben gezeigt, dass KI die Unternehmens-Performance um bis zu 40 % steigern kann. Tools alleine bringen aber nicht viel.
Dafür muss die Belegschaft KI im Arbeitsalltag sicher anwenden, was selten der Fall ist. In 84 % der Unternehmen sind KI-Skills noch nicht Teil der Stellenbeschreibung und für knapp zwei Drittel der Arbeitgeber sind Qualifikationsdefizite die größte Hürde bei der Unternehmenstransformation. Da stellt sich natürlich die Frage, wie Unternehmen von KI profitieren können, wenn die Belegschaft sie nicht kompetent und sicher anwenden kann.
Dieser Artikel hebt hervor, worauf es bei der Personalentwicklung im KI-gestützten Performance-Zeitalter ankommt und was Organisationen tun, um technologische Kompetenz in einer sich schnell verändernden Welt aufzubauen.
Führungskräfte bringen mit Weiterbildungen das Unternehmen voran
Beim Training stehen inzwischen nicht mehr die absolvierten Lerneinheiten, sondern vor allem die Auswirkungen auf die Unternehmens-Performance im Fokus. Führungskräfte wollen wissen:
- Sind unsere Teams produktiver?
- Sind wir der Konkurrenz einen Schritt voraus?
- Bringen unsere Technologieinvestitionen die versprochenen Geschäftsergebnisse?
Herkömmliche Personalentwicklungsmodelle bieten meist keine Antwort auf diese Fragen, da die Weiterbildungsprogramme nicht aufeinander abgestimmt sind und sich nur auf das Inhaltsvolumen und Aktivitätskennzahlen wie Klicks, Lernstunden und Abschlussquoten konzentrieren. Nichts davon verknüpft aber die Weiterbildung mit realen Geschäftsauswirkungen.
Im Performance-Zeitalter müssen Führungskräfte Veränderungen annehmen und Verantwortung für die Weiterbildung und Umschulung ihrer Teams übernehmen. Durch die direkte Integration der Lerninhalte in die Arbeit selbst gelingt der Umstieg auf ein konsolidiertes Weiterbildungsmodell, das Menschen, Plattformen und Partner in einem gemeinsamen Ziel vereint – nachhaltige Performance-Steigerung.
Definition von Performance in einer von KI geprägten Welt
Performance ist nicht das, was du weißt, sondern wie du dieses Wissen anwendest. Das gilt heute mehr denn je, da im Arbeitsalltag fast täglich neue Skills gelernt werden müssen.
Praktisch gesehen ist Performance:
- Skills in Arbeitssituationen anwenden
- Geschäftsprobleme unter realen Einschränkungen lösen
- Ergebnisse liefern, die das Unternehmen voranbringen
Durch KI tritt diese Unterscheidung noch deutlicher zutage, da sie im gesamten Unternehmen hohe Erwartungen an schnellere Entscheidungsfindung, effizientere Abläufe und bessere Ergebnisse mit verschlankten Teams schürt.
Aber KI liefert diese Ergebnisse nicht von allein. Für den Mehrwert sind die Skills der Belegschaft entscheidend.
Der KI-Multiplikatoreffekt
Mit den richtigen Skills kann KI ein wahrer Multiplikator sein, der die Fähigkeiten bereits qualifizierter Mitarbeiter:innen um ein Vielfaches verstärkt. Ein hochqualifiziertes Team mit Zugang zu KI wird durchgehend besser performen als ein gering qualifiziertes Team, das dieselbe Technologie nutzt. Bei fehlenden Skills können leistungsstarke Tools tatsächlich eher die Probleme als die Performance verstärken.
Unternehmen, die sich am Grundsatz „KI + Performance“ orientieren, bereiten ihre Belegschaft nicht auf zukünftige Initiativen vor, sondern machen sie jetzt für alle Anforderungen fit. Das bedeutet einen Umstieg vom „Wissen“ zum „Können“, d. h. von der Theorie zum Aufbau praktischer Skills, deren Auswirkungen sich anhand der Geschäftsergebnisse messen lassen.
Der Performance-Druck
Angesichts des enormen Performance-Drucks reicht „mehr Lernen“ zur Performance-Optimierung einfach nicht aus.
Verschiedene Faktoren verstärken diesen Druck und schränken gleichzeitig die Reaktionsfähigkeit der Unternehmen ein.
1. Mit weniger mehr erreichen
Unternehmen stehen heute immer häufiger unter dem Druck, bessere Ergebnisse mit knapperen Budgets, kleineren Teams und höheren Erwartungen zu liefern. Die Erwartungen an Wachstum, Effizienz und Transformation werden nicht kleiner. Die Ressourcen aber schon! Daher muss jede Abteilung neue Wege zur Performance-Steigerung finden, was die Skills-Entwicklung von einer reinen Personalentwicklungsinitiative zur zentralen Geschäftspriorität macht.
„Für die Führungsebene ist die stärkste Bremse für nachhaltiges Wachstum die Aus- und Weiterbildungskapazität des Unternehmens.“
2. Skills veralten immer schneller
Herkömmliche Weiterbildungsmodelle können mit dem Tempo, in dem sich Skills-Anforderungen aktuell ändern, nicht mithalten. Bis eine Skills-Lücke identifiziert und der Lehrplan entsprechend angepasst wird, ist der Skill schon wieder veraltet und die Geschäftsanforderung hat sich geändert.
„Aufgrund des technologischen Fortschritts werden sich bis 2030 22 % der Arbeitsplätze weltweit verändern.“
3. Fachkräftemangel
Die Einstellung neuer Mitarbeiter:innen löst das Performance-Problem auch nicht. Qualifizierte Fachkräfte können nicht so schnell und so zahlreich nachrücken, wie sie benötigt werden, insbesondere bei technischen Skills wie KI, Datenanalyse und Automatisierung.
„Mehr als ein Viertel (28 %) der Unternehmen sucht qualifizierte Fachkräfte mit neuen Skills.“
4. Tools-Chaos
Die Tools, mit denen Qualifikationsdefizite eigentlich beseitigt werden sollen, sind mittlerweile Teil des Problems. Inhaltsbibliotheken sind zu groß, um sie verwalten zu können. Verschiedene Einzellösungen sollen bestimmte Bereiche abdecken. Am Ende kommen etliche Weiterbildungsplattformen und Apps zusammen, die sich nicht integrieren lassen und häufig zu doppelten Prozessen führen. Diese Tools erhöhen die Komplexität und die Kosten, die Effekte auf die Geschäftsergebnisse sind jedoch unklar.
„40 % der Unternehmen nutzen mindestens 5 Weiterbildungsanbieter.”
5. Unklare Qualifikationsdefizite
All dies führt zu einer der größten Herausforderungen: der Ermittlung bestehender Skills-Lücken im Unternehmen. Aufgrund der unstrukturierten technischen Infrastruktur gibt es keine Übersicht, welche Skills vorhanden sind, welche benötigt werden und wo Lücken bestehen. Die Aktivitätskennzahlen der Nutzer:innen, wie z. B. Kursabschlüsse und Lernstunden, geben nur bedingt Aufschluss über die tatsächlich erworbenen Fähigkeiten.
Ohne Transparenz und detaillierte Einblicke sind evidenzbasierte Entscheidungen nicht möglich.
Finde heraus, wo es in deinem Unternehmen aktuell das größte Potenzial für Performanceverbesserung gibt
Im Performance-Zeitalter ist die reine Investition in KI keine erfolgversprechende Strategie. Der echte Vorteil liegt darin, zu wissen, wo die Leistung nachlässt und an welcher Stelle sie verbessert werden kann.
Die meisten Organisationen spüren den Druck und nur wenige haben Klarheit. Ohne einen klaren Überblick über Stärken und Defizite neigen Führungskräfte standardmäßig dazu, mehr Content und Tools bereitzustellen sowie neues Personal einzustellen. Bessere Ergebnisse entstehen aber nicht automatisch, nur weil wir mehr tun. Sie ergeben sich, wenn die richtigen Skills an den richtigen Stellen weiterentwickelt werden.
Deshalb ist die Identifizierung der größten Performance-Chancen der erste Schritt.
Es gibt Tools wie das Performance Quiz, das dir hilft, deine Organisation in vier wichtigen Bereichen zu bewerten: Produktivität, KI-Kompetenz, Infrastruktur und Anpassungsfähigkeit. Die Ergebnisse bieten dir einen individuellen Überblick über den aktuellen Stand und praktische Empfehlungen für das weitere Vorgehen.
Hilf deiner Organisation, im Performance-Zeitalter erfolgreich zu bestehen
KI beschleunigt die Erwartungen in jeder Funktion, jedem Team und jeder Branche. Führungskräfte werden gefordert, schnellere Ergebnisse mit kleineren Teams zu liefern. Von Mitarbeitenden wird erwartet, dass sie sich kontinuierlich anpassen, während sich Tools, Arbeitsabläufe und Skills-Anforderungen stetig ändern. Die Organisationen, die besonders gut für die Zukunft gerüstet sind, haben Arbeitskräfte, die die notwendigen Skills selbstsicher einsetzen können und die gut zusammenarbeiten.
Aus den gewonnenen Erkenntnissen geht hervor, dass es bei Performance um die Fähigkeit geht, Skills in der tatsächlichen Arbeitsumgebung unter realen Einschränkungen anzuwenden und dabei messbare Ergebnisse zu erzielen.
Das erfordert einen Wandel von unstrukturierten Weiterbildungsinitiativen zu leistungsorientiertem Kompetenzaufbau und von der Nachverfolgung von absolvierten Kursen zur Ermittlung des geschäftlichen Mehrwerts.
Das Playbook für das Performance-Zeitalter beschäftigt sich detailliert mit wichtigen Themen wie:
- Warum die Konsolidierung von Plattformen entscheidend für die Skalierung von Skills und die Leistungssteigerung ist
- Wie Führungskräfte über Nutzungsdaten hinaus Weiterbildungen zur Verbesserung von Geschäftsergebnissen nutzen können
- Wie kontinuierliche KI-Kompetenz in der gesamten Organisation aufgebaut wird
Lade das ganze Playbook herunter, um alle Details zu erhalten und zu erfahren, wie deine Organisation eine nachhaltige Performance aufbauen und aufrechterhalten kann, und beginne noch heute, den Wettbewerbsvorteil zu stärken.
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